Ich sitze an diesem herrlich sonnigen Silvestervormittag da und finalisiere meinen Jahresrückblick. Schon in den letzten Tagen war klar, dass dieses Jahr ein ein ganz besonderes Jahr gewesen ist. Mein 1. Jahr ohne Anstellung, „nur“ noch selbständig. Aus diesem „Neuanfang“ sind gleich noch eine Reihe weiterer Neuanfänge geworden.
Und so wurde aus 2025 mein Jahr der Neustarts und ersten Male. Ich habe mir vorgenommen mutig zu sein. Und ich habe viele mutige Entscheidungen getroffen, bei denen mir hinterher schon fast schwindlig wurde.
Manchmal habe ich mich gefragt, wie das bloß passieren konnte, aber irgendwie ist es immer gut ausgegangen und das fühlt sich gut an und mach Lust auf mehr.
Meine Themen und Highlights in 2025
NUR noch selbständig
Das war definitiv eine meiner besten Entscheidungen. Nicht, weil ich mit meiner Festanstellung nicht zufrieden war. Sondern weil es für mich so unzufriedenstellend war, immer das Gefühl zu haben, nichts so machen zu können, wie ich es gerne machen würde.
Ja, ich habe ziemlich hohe Ansprüche an mich und meine Arbeit. Aber auch wenn ich nicht perfektionistisch veranlagt wäre, wäre es schwierig neben Haushalt & Familie noch mehrere Jobs unter einen Hut zu kriegen.
Es war aber auch eine meiner schwierigsten Entscheidungen ever (immerhin war ich 22 Jahre bei meinem letzten Arbeitgeber angestellt und die Arbeit und das soziale Umfeld dort war ein großer Teil meines Lebens).
Aber rückblickend war es tatsächlich eine meiner besten Entscheidungen. Vor allem, weil ich nicht mehr das Gefühl habe, nichts wirklich „gut/richtig“ machen zu können und nicht immer alles so nebenbei passieren muss.
Seitdem ich „nur“ noch selbständig bin, laufen die Fewos noch besser, ich hab soooo viel gelernt, ganz viele wunderbare neue Kontakte geknüpft und mir quasi in null komma nichts ein neues soziales Umfeld aufgebaut.
Und – ich habe auch mal Zeit für mich und meine Hobbies, für meine Berge 😍
Die Ausbildung „Spirituelle Bergtage“ findet mich
Tja, und so kommt eines zum anderen: es ist wirklich unglaublich, wie ich dazu gekommen bin. Aber der Reihe nach:
irgendwann im Frühjahr hab ich ziellos das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt durchgeblättert (ich les‘ ja keine Zeitung – aber das ist eine andere Geschichte). Da fiel mir eine Anzeige auf mit der Überschrift „Einjähriger Kurs über Berspiritualität“. In dem kurzen Artikel wurde über eine Ausbildung zum Thema spirituelle Bergtage informiert, die über das Kreisbildungswerk in Garmisch angeboten wurde.
Ich hab die Anzeige sogar noch als Foto:

Wie du vielleicht schon ahnen kannst, war ich neugierig und hab mal eine Mail ans Kreisbildungswerk geschrieben und wollte ein paar mehr Infos zu der Ausbildung haben.
Tja, und so kam es, dass ich dann am 7. Mai mein Vorstellungsgespräch via Zoom hatte. War das aufregend. Mein letztes Vorstellungsgespräch hatte ich 2001.
Aber, es lief gut und im September war schon das 1. Modul: ein Wochenende in Matrei am Brenner. Es war WUNDERBAR. Ich war so aufgeregt. Das war ganz schön weit außerhalb meiner Komfortzone: eine neue Ausbildung, ein Wochenende mit lauter „Fremden“ in einer Wanderregion, die ich nicht kannte…
Das war aber eines meiner schönsten Wochenenden in diesem Jahr. Es hat einfach alles gepasst: ich hab so viele wunderbare Menschen kennen gelernt, wir haben eine traumhaft schöne Wanderung mit spirituellen Impulsen gemacht (ich hab‘ auch wieder gemerkt, wie schön es ist, zu singen – beim Wandern aber auch am Lagerfeuer). Da kamen so schöne Erinnerungen aus meiner Jugend hoch, als wir auf Freizeiten singend am Lagerfeuer saßen (und die gleichen Lieder gesungen haben 😆).


Mein 1. spiritueller Spaziergang findet statt
Wie es der Zufall so will – nein, ich glaube nicht an Zufälle. Also: wie es das Schicksal so will, hab ich bei dem 1. Ausbildungswochenende eine „Gleichgesinnte“ aus Farchant kennen gelernt.
Wir wurden beim Ausbildungswochenende sogar zufällig 😉gemeinsam ins Doppelzimmer gesteckt und es hat vom ersten Moment an super gepasst.
Vor ein paar Wochen haben wir uns im Café in Farchant getroffen und beschlossen, noch in diesem Jahr einen „Spirituellen Winterspaziergang“ anzubieten.
Am 19. Dezember war es dann so weit: wir sind bei tollem Wetter mit sechs Teilnehmerinnen aufgebrochen. Die Stimmung war wunderschön und es hat uns allen gefallen, so dass eine Fortsetzung in 2026 geplant ist.



Wir bekommen Familien-Zuwachs
Was für eine Geschichte!
Die Kurzfassung ist: Unsere Tochter war in den Pfingstferien im Emsland in Reiterferien und schickt mir eine WhatsApp „magst du ein Pferd kaufen“?

Und du ahnst vielleicht, wie die Geschichte weiter geht:
Am 18. Juni hab ich sie jedenfalls vom Bus abgeholt. Nein, das Pferd ist nicht mit ausgestiegen – ABER was drückt sie mir da in die Hand?? Den Kaufvertrag für Tobby.
Am 3. Juli war alles in trockenen Tüchern: Der Kaufvertrag ging unterschrieben ins Emsland, der Offenstallplatz war gesichert und der Transport beauftragt. So kann’s gehen.
Unser Tobby ist übrigens am 1. August angekommen – dem 1. Ferientag! Wie krass!
Aber KEINE SORGE! Das ist bloß die Kurzfassung der Geschichte. Wir haben natürlich nicht völlig spontan unserer Tochter mal eben ein Pferd gekauft.

TCS Live in Stuttgart
Ja, liebe Judith! Das TCS Live-Treffen in Stuttgart war eines meiner Highlights in diesem Jahr.
Es war für mich zwar eine Überwindung mich ins „Getümmel“ mit lauter Fremden zu stürzen, aber es war gar nicht schlimm (falls du es noch nicht weißt, ich bin ziemlich introvertiert und es gibt fast nichts Schlimmeres, als auf eine Veranstaltung zu gehen, auf der ich quasi niemanden kenne; ich bin also absolut keine Netzwerkerin 😆).
Es war dort aber eine total schöne, herzliche Stimmung und ich hab so viele tolle Frauen kennen gelernt, an interessanten Workshops teilgenommen und auch endlich meinen TCS-Buddy, Sibylle, kennen gelernt.
Auch das Wetter war spitzenmäßig, so dass es ein rundum gelungenes Wochenende war.

Ich gehe meine erste Bergtour mit Hüttenübernachtung ganz alleine
Es war soooooo schön. Am 19. Juni bin ich zum ersten mal ganz alleine auf Hüttentour gegangen. Ich bin von zu Hause gestartet (wie cool ist das denn!?). Erstmal über den Farchanter Steig zur Esterbergalm. Dort hab ich eine kleine Kaffeepause eingelegt und bin dann über die Farchanter Alm weiter zur Weilheimer Hütte aufgestiegen.
Nachdem ich meinen Lagerplatz „zugewiesen“ bekommen habe und mich ausgeruht und die Sonne genossen hab, gab’s ein super leckeres Abendessen. Beim Essen saß ich mit zwei Mädels aus Köln am Tisch, von denen eine seit einiger Zeit in Farchant wohnt.
Wir haben uns seitdem auch schon mal im Café verabredet und auch sonst immer wieder mal getroffen. Echt lustig, oder?! Da wohnt man in einem so kleinen Dorf und lernt sich dann auf der Weilheimer Hütte kennen.
Nach dem Essen bin ich noch zum Krottenkopf-Gipfel aufgestiegen. Es war eine wunderschöne Abendstimmung da oben. Einfach magisch.
Nach dem Frühstück, das auch sehr lecker war, hab ich mich auf den Heimweg gemacht und bin über den Hohen Fricken zurück zur Esterbergalm und von dort wieder über den Farchanter Steig nach Hause.
Nach den zwei Tagen Hüttentour war ich so erholt und entspannt wie schon ganz lange nicht mehr. Ich würde jederzeit wieder alleine auf Hüttentour gehen. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn man so lange Zeit nur mit sich selbst unterwegs ist, fast schon meditativ wenn man Schritt für Schritt für Schritt aufsteigt und es auch sonst keinerlei Ablenkungen gibt. Nichts, was man gerade tun muss, kein Telefon, kein Radion, kein MAMAAAAA und auch sonst kaum Geräusche (außer Vogelzwitschern vielleicht).
Ich finde es auch irre, wie schnell meine Gedanken dabei zur Ruhe kommen. Keine To-Dos mehr, die mir im Kopf herumgeistern. Mir geht’s oft so, als würde das alles im Tal zurück bleiben. Und so, wie sich die Perspektive auf’s Tal und die umliegenden Berge alle paar Minuten ändert, ändert sich bei mir oft auch die Perspektive auf alles, was mich vorher gestresst oder belastet hat.
Eine bessere Auszeit als Berggehen kann ich mir absolut nicht vorstellen. Und falls du es noch nie ausprobiert hast: ich kann es mehr als empfehlen.


Hinter den Kulissen: was in meinen Fewos in 2025 los war
- Die Ferienwohnung bekommt einen neuen Herd & Ofen:
Endlich gibt es jetzt auch in der Fewo einen Induktionsherd. Ich habe privat schon ganz lange einen Induktionsherd und bin mehr als begeistert. Jetzt dürfen auch meine Fewo-Gäste mit Induktion kochen – und einen Flippie-Dippie-Backofen gibt’s noch dazu:

- außerdem habe ich für die Fewo einen kleinen Schreibtisch gekauft. Das Praktische daran ist, dass es ein Klapp-Schreibtisch ist, den ich bei Bedarf im Schlafzimmer aufstellen kann.

- Für meine Workation-Gäste hab ich für eine schnellere Internet-Verbindung gesorgt (jetzt 250 Mbit/s)
- Ich hatte zum 1. Mal Balkonblumen an der Fewo. Ein paar Tage später hatten wir einen heftigen Hagelsturm und es war alles zerfetzt


- Auch im Chalet gibt’s eine Neuerung: eine neue (Schlaf-)Couch, so dass jetzt bis zu 5 Erwachsene (+Kleinkind) im Chalet übernachten können.
Die Couch ist im Januar vollständig angekommen (vielleicht hast du ja von dem Couch-Drama der Ferienwohnung gelesen). ABER: wie ich leider erst am nächsten Tag beim Putzen gesehen habe, haben die Spediteure beim Transportieren der Couch die Holztreppe beschädigt. Zum Glück hatte ich das Chalet noch 3 Tage geblockt, so dass unser Schreiner den Schaden gleich beheben konnte. Die Erstattung des Schadens hat sich aber bis Dezember (!!!) hingezogen. Ich hoffe, ich brauch‘ so schnell keine neue Couch mehr. Da hab ich irgendwie kein glückliches Händchen…


- das Jahresende war MEHR ALS TURBULENT: zuerst war die Kabelverbindung im ganzen Haus tot und es gab tagelang gar kein Internet und kein Fernsehprogramm mehr.
- Als Internet & Fernseher dann endlich wieder gingen, war meine Website KOMPLETT DOWN!! Das war am Freitag Abend (19.12.2025). Also am Wochenende vor Weihnachten. Das war so krass. Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mir ging. Freitagabend hab ich natürlich bei meinem Hoster niemanden mehr erreicht. Ich hatte schon das Horrorszenario vor Augen: Weihnachtsferien und meine Website ist nicht erreichbar! Gerade zu der Zeit, zu der viele ihre Urlaubspläne machen und auch viel gebucht wird. Das Einzige, das ich tun konnte war, das Problem zu melden und zu hoffen. Tatsächlich hat sich am Samstagnachmittag jemand von meinem Hoster gemeldet: es gab ein technisches Problem, das aber mittlerweile behoben wurde. Was für eine Aufregung so kurz vor Weihnachten.

- Bei mir waren Gäste mit folgenden Staatsbürgerschaften:
Platz 1: Deutschland
Platz 2: USA dichte gefolgt von
Platz 3: Niederlande
sonstige: Großbritannien, Rumänien, Saudi Arabien, Belgien, Polen, Israel, Singapur, Jamaica - ich hatte zweimal Flitterwochen-Gäste
- ich durfte 9-mal Stammgäste begrüßen, die mindestens schon einmal bei mir waren – der Rekord lag bei 13 Aufenthalten (gell Familie K.!?)
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Wir hatten viele tolle Skitage



Wir haben einen schönen Oster-Urlaub im Berchtesgadener Land gemacht


Und tolle Ausflüge in der Region gemacht



Und haben herrliche Tage in der Toskana genossen


Viele schöne Berg-Momente


Mein 2025-Fazit
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
- Ich hatte in diesem Jahr meinen ersten Online-Adventskalender: Winterglück im Zugspitzland. Es gab jeden Tag eine Mail mit einem Winter-Tipp für’s Zugspitzland abseits der Skipisten.
Nachdem ich so viel tolles Feedback bekommen habe, kann ich mir durchaus vorstellen, auch im nächsten Jahr wieder einen Online-Adventskalender zu verschicken.
Und falls du ihn verpasst hast: es wird (hoffentlich ganz bald) eine kostenlose Zusammenfassung auf meiner Website geben zum Herunterladen.

- In diesem Jahr bin ich zum 1. Mal einen Klettersteig gegangen. Das war eine Veranstaltung, die von der Zugspitzregion für alle Vermieter angeboten wurde. Zuerst war ein Theorie-Teil bei WN Alpin, bei dem wir Infos über die beliebtesten Touren bekommen haben (Zugspitze und Alpspitze) und die entsprechenden Ausrüstungen.
Danach sind wir mit der Osterfelderbahn hochgefahren und zum Bernadeinkopf gegangen. Das Wetter war leider nicht so richtig toll und ziemlich kalt.
Trotzdem war es eine ganz wunderbare Tour und ich möchte unbedingt mal wieder eine Klettersteig-Tour gehen.

- in diesem Jahr bin ich tatsächlich zum 1. Mal mit dem Auto durch die Waschanlage gefahren. Kaum zu glauben, aber wahr.
Bisher hab ich immer von Hand gewaschen. Irgendwie fand ich das immer gruslig, so eine Waschanlage – und erst kürzlich gab es in der Waschanlage in Garmisch sogar einen Unfall, bei dem eine Frau zwischen Waschanlage und Auto eingeklemmt wurde. Also vielleicht gehe ich doch wieder dazu über, von Hand zu waschen…

Worauf bin ich 2025 stolz?
- besonders stolz bin ich auf die vielen 1. Male. Viele von ihnen haben mich ziemlich viel Mut gekostet. Aber rückblickend haben sich alle gelohnt und ich hoffe, dass es mir künftig noch leichter fällt, mutig zu sein und Dinge zu wagen, die ich bis dahin noch nie gemacht habe
- stolz bin ich auch, dass ich vieles angepackt hab, ohne es vorher komplett durchgeplant zu haben. Es war schön, zu sehen, dass man manchmal einfach „bloß“ beginnen muss und sich der Rest dann schon ergibt. Das erfordert natürlich (gerade für so Perfektionisten, wie mich) viel Überwindung
- ich bin stolz, dass ich mich wieder im Fitnessstudio angemeldet hab. Wie du vielleicht in meiner To-Want-Liste vom 4. Quartal gelesen hast, steht Krafttraining schon länger auf meiner Liste. Und im November hab ich mich endlich dazu durchgerungen, mich (wieder) im Fitnessstudio anzumelden. Der Clou: es gibt dort eine Sauna. Und so motiviere ich mich jetzt immer: ich gehe ins Fitness-Studio in die Sauna und weil ich dann eh schon da bin, mach ich vorher noch etwas Krafttraining. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt 😂. Lustig, wie man sich manchmal selbst verarschen muss, oder!?
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
In diesem Jahr war ich einige Male selbst über mich und meine Entscheidungen überrascht. Vor allem, dass ich Entscheidungen getroffen habe, die sich einfach gut angefühlt haben, auch wenn der Kopf NEIN (!!!!) geschrien hat. Es dann trotzdem einfach mal auszuprobieren und vorher keinen 110%igen Plan zu haben, wie es am Ende auszusehen hat, hat mich einerseits viel Mut gekostet. Andererseits aber sehr gut getan, weil es IMMER funktioniert hat – und das obwohl es nicht perfekt geplant war.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Natürlich gab es in 2025 auch schwierige Momente. Vor allem gleich mehrere Gesundheits-Themen, die mich bzw. unsere ganze Familie eine ganze Zeit lang sehr belastet haben. Umso dankbarer bin ich, dass aktuell alle gesund sind.
Auch die anderen „Stolpersteine“, von denen ich schon geschrieben habe (kein Internet, Website down, Treppe kaputt, …) waren ziemlich herausfordernd. Mittlerweile schaffe ich es aber immer besser, mich nicht komplett aus der Bahn werfen zu lassen. Was mir hier gut hilft, ist, auch erst mal ’ne Nacht drüber zu schlafen und nicht sofort in blinden Aktionismus zu verfallen. Vielleicht ist das aber auch (schon) eine Frage des Alters!?
Was immer noch schwer fällt, ist, ist meine Projekte, Themen, Aufgaben zu priorisieren. Da hat mir das Buch „Das 12 Wochen Jahr“ schon ziemlich geholfen (Danke für die Empfehlung, Judith). Ich habe aber immer noch damit zu kämpfen, die vielen Ideen und Aktivitäten/Hobbies etc. zu priorisieren und nicht alles gleichzeitig zu machen.
Wenn du mir da noch einen Tipp hast, gerne her damit.
Mein 2025 in Zahlen
- meine Fewos waren zu 75 % ausgelastet
- ich hatte 9627 Webseiten-Besuche (getrackt aber erst ab April…)

- unter meinen Gästen waren 44 Kinder
- ich bin 1102 km geradelt
- und habe 30 Blogartikel veröffentlicht (zu meinen Blogartikeln)
- mein Newsletter hat aktuell 73 Abonnenten
Mein Ausblick auf 2026
Meine 5 Ziele für 2026
- 80 % Fewo-Auslastung
- DAV-Wanderleiter
- mindestens 4 spirituelle Bergtage
- 2x pro Woche Krafttraining & Sauna
- 2+ Bergtouren mit Hüttenübernachtung
Meine Ziele-Liste ist noch nicht vollständig. Die Planung meines 1. Quartals werde ich in den nächsten Tagen machen. Dann wird auch meine To-Want-Liste Q1/2026 folgen.
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